Forschungsprojekt • Hochschule Niederrhein

Solarenergie aus dem
Fensterrahmen.

Das interdisziplinäre Forschungsprojekt UV4PV an der Hochschule Niederrhein untersucht die physikalischen, chemischen und ingenieurtechnischen Grundlagen, um ultraviolette Sonnenstrahlen durch Frequenzkonversion und Totalreflexion künftig im Fensterrahmen nutzbar zu machen.

Inspiration & Vorbild entdecken Prüfstandsaufbau ansehen

80 %

UV-Durchdringung durch dichte Wolkendecken

273 %

Leistungssteigerung im diffusen Dunkellicht-Versuch

0 m²

Zusätzlicher Flächenbedarf beim Zielkonzept Fassadenintegration
AuREUS und UV4PV leuchtende Fassaden-Simulation unter UV-Licht
PV-Streifen im Rahmen Gleichstrom durch Totalreflexion

Das AuREUS-Prinzip als Vorbild.

Carvey Ehren Maigues preisgekrönter James Dyson Award Proof-of-Concept (2020) lieferte den materialwissenschaftlichen Anstoß für lumineszierende Wellenleiter aus pflanzlichen Fluorophoren.

Biologische Leuchtstoffe für transparente Fenster

Im Jahr 2020 demonstrierte Carvey Ehren Maigue mit AuREUS, dass aus Agrarabfällen und Obst- beziehungsweise Gemüseresten extrahierte Fluorophore in einer Harzmatrix unsichtbare UV-Strahlung absorbieren und als sichtbares Licht über die Kanten abgeben.

Diese Erkenntnis inspirierte das Forschungsprojekt UV4PV (Prof. Schettel / Prof. Deutges) an der Hochschule Niederrhein: Während Maigue auf blickdichte Fassadenplatten setzte, erforscht UV4PV den Transfer zur transparenten Glasfassade mit optischer Kanten-Totalreflexion im schmalen Fensterrahmen.

  • James Dyson Award Sieger 2020: Internationales Vorbild für biogene Frequenzkonversion.
  • Organische Stokes-Konversion: Umwandlung von diffusem UV-Licht in nutzbares sichtbares Licht.
  • Transfer ins Fenster: Optische Lichtführung (n ≈ 1,5) zu den Dünnschicht-Zellen im Rahmen.
AuREUS Biofluoreszenz in Harz-Matrix unter UV-Licht
Biofluoreszenz in Harz-Matrix Vorbild für LSC-Lichtführung im Fenster

Fluoreszierende Fensterscheiben, Lichtführung durch Totalreflexion.

Im Rahmen des Projekts werden vier fundamentale physikalische Mechanismen theoretisch modelliert und experimentell untersucht, um transparente Glasscheiben künftig als energieerzeugende Wellenleiter einsetzen zu können.

Frequenzkonversion von UV zu sichtbarem Licht

Ultraviolette Strahlung (UVA & UVB, Wellenlängen < 400 nm) ist für das menschliche Auge unsichtbar und kann von klassischen Silizium-Solarzellen kaum absorbiert werden. Bei UV4PV werden spezielle organische oder synthetische Leuchtstoffe (Fluorophore) in die Polymermatrix (Epoxidharz/Polyacrylat) des Fensters eingebracht.

Trifft energiereiches UV-Licht auf diese Moleküle, werden Elektronen auf ein höheres Energieniveau angeregt. Bei der anschließenden Relaxation (Rückkehr in den Grundzustand) emittiert das Molekül im Rahmen der Stokes-Verschiebung ein Photon mit geringerer Energie – also längerwelliges, sichtbares Grün- oder Gelblicht (ca. 500–580 nm).

  • Biogene Leuchtstoffe (AuREUS Inspiration): Gewinnung aus Pflanzenabfällen – z.B. Aesculin aus Kastanienrinden, Fraxin aus Eschen oder hypermodifizierte Chlorophyllkataboliten (Ma-FCC-61) aus alternden Bananenschalen.
  • Wetterunabhängige Absorption: Während sichtbares Direktlicht bei Bewölkung drastisch sinkt, dringen bis zu 80 % der diffusen UV-Strahlen durch Wolken – der Leuchteffekt bleibt aktiv.
Pflanzenextrakte und fluoreszierende Harzprobe unter UV-Licht
Bio-Substrat aus Pflanzenabfällen Stokes-Verschiebung in Grün/Gelb

Die Scheibe als optischer Lichtleiter (LSC)

Das Prinzip des Luminescent Solar Concentrator (LSC) macht sich die Unterschiede in der optischen Brechungsdichte zunutze. Das Acrylglas oder mit Leuchtharz gegossene Fenster besitzt einen Brechungsindex von n1 ≈ 1,49 – 1,52, während die umgebende Luft einen Brechungsindex von n2 ≈ 1,0 aufweist.

Wird durch die Lumineszenz im Inneren der Scheibe sichtbares Licht allseitig emittiert, trifft ein großer Teil der Strahlen unter einem Winkel auf die Scheibenoberfläche, der größer ist als der kritische Grenzwinkel der Totalreflexion (θc = arcsin(n2/n1) ≈ 42°).

  • Verlustarme Kantenführung: Anstatt die Scheibe zu verlassen, werden die Lichtstrahlen durch mehrfache innere Totalreflexion wie in einem Glasfaserkabel exakt an die schmalen Kanten des Fensters geleitet.
  • Auskopplungs-Optimierung: Vergleich zwischen Plan-Auskopplung und optimierter Winkel-Auskopplung zur Maximierung der auf die Kanten-Solarzelle treffenden Photonenmenge.
Plan-Auskopplung an der Scheibenkante
Plan-Auskopplung (Standard) Totalreflexion im Harz (n ≈ 1,5)
Winkel-Auskopplung zur Verlustminderung
Winkel-Auskopplung (Optimiert) Höhere Photonen-Ausbeute

Bändermodell, Bandlücken & Dotierung

In Festkörperkristallen spalten sich die atomaren Energieniveaus in kontinuierliche Bänder auf. Für die elektrische Leitfähigkeit sind das mit Elektronen besetzte Valenzband (EV), das unbesetzte Leitungsband (EC) und die dazwischen liegende verbotene Zone (Bandlücke Eg) entscheidend.

Bei Halbleitern liegt Eg im Bereich von 0,5 – 3 eV. Durch Zufuhr von Lichtenergie (Photonen mit E = h · fEg) werden Elektronen aus dem Valenzband ins Leitungsband gehoben – es entsteht ein frei bewegliches Elektron-Loch-Paar.

  • Direkte vs. Indirekte Halbleiter: Bei direkten Halbleitern (z.B. Galliumarsenid GaAs, Eg = 1,43 eV) liegen Minimum des Leitungsbandes und Maximum des Valenzbandes beim selben Impuls k = 0 – ideal für effiziente Lichterzeugung (LEDs). Silizium (Si, Eg = 1,11 eV) ist ein indirekter Halbleiter und benötigt Phononen (Gitterschwingungen).
  • p- und n-Dotierung: Gezieltes Einbringen von 5-wertigen Fremdatomen (z.B. Phosphor → n-Leitung, freie Elektronen) oder 3-wertigen Atomen (z.B. Bor → p-Leitung, Defektelektronen/Löcher) zur Erzeugung der Raumladungszone.
Mathematische & physikalische Betrachtung im UV4PV Projektposter
Bändermodell & Extinktionsberechnung Lambert-Beersches Gesetz

Experimentelle PV-Ankopplung am Rahmen

An den schmalen Kanten des Wellenleiters werden im Versuchsaufbau schmale Dünnschicht- oder kristalline Silizium-Solarzellen montiert, um zu analysieren, wie das durch Totalreflexion geführte grün-gelbe Licht auf die aktive Halbleiterschicht trifft.

Da die spektrale Empfindlichkeit (Spectral Response) von Silizium-Solarzellen im Bereich zwischen 500 nm und 900 nm ihr Maximum aufweist, wird im Rahmen des Projekts untersucht, wie sich die Frequenzkonversion optimal auf den Quantenwirkungsgrad der Zellen abstimmen lässt.

  • Geometrischer Konzentrationsfaktor: Da die große Frontfläche der Scheibe (AFront) das UV-Licht auf die deutlich kleinere Kantenfläche (AKante) lenkt, wird theoretisch und experimentell ein optischer Sammellinseneffekt ohne bewegliche Teile erforscht.
  • Transparenz & Rahmen-Integration: Die Forschungsarbeiten zielen darauf ab, dass das Fenster für den menschlichen Blick weitgehend transparent oder dezent getönt bleibt, während die photoelektrische Wandlung später platzsparend im Rahmen erfolgen kann.
Forscher prüft leuchtende UV4PV Fensterscheibe am Prototypen
Prototyp: Kanten-Ankopplung der PV-Zellen Forschungsziel: Dezentrale Energiegewinnung

Vom Labor-Prüfstand zum Fassadenkonzept.

Während klassische Photovoltaik auf direkte Sonneneinstrahlung angewiesen ist und opake, blickdichte Dach- oder Freiflächen beansprucht, untersucht das Projekt UV4PV, wie bestehende Glasfassaden künftig als unsichtbare vertikale Kraftwerke genutzt werden können. Kerntechnologie ist der LSC (Luminescent Solar Concentrator – Lumineszenz-Solarkonzentrator): Eine teiltransparente Scheibe mit eingebetteten Fluoreszenzfarbstoffen, die diffuses und UV-Licht einfängt, über Totalreflexion im Glas leitet und an die im schmalen Fensterrahmen verborgenen Solarzellen abgibt.

Klassische PV (Aufdach / Freifläche)

Blickdicht & Richtungsabhängig

Konventionelle Silizium-Module benötigen direkte Sonnenbestrahlung, verändern die Gebäudehülle massiv und beanspruchen wertvolle Vollflächen.

Klassische Photovoltaik auf Dach und Freifläche
🏠 Aufdach- & Freiflächen-PV
Vorteile & Stärken
  • Höchster absoluter Wirkungsgrad: Erreicht bei direkter, senkrechter Sonneneinstrahlung unter klarem Himmel maximale Spitzenwirkungsgrade (`~20–23 %`).
  • Etablierte Massenproduktion: Hochoptimierte, kostengünstige Großserienfertigung und weltweiter Industriestandard für Freiflächen und Dächer.
Nachteile & Grenzen
  • Riesige Halbleiter-Zellengröße: Erfordert teures Silizium- oder Halbleitermaterial über die komplette, vollflächige Absorptionsfläche – enormer Rohstoff- & Ressourcenaufwand.
  • Aufwendige Zusatz-Infrastruktur: Benötigt separate Montagesysteme, Aufständerungen und Dachverstärkungen, die ausschließlich der Stromerzeugung dienen und keinen Gebäudenutzen haben.
  • Opake Schwarz/Blau-Flächen: Keinerlei Transparenz oder Durchsicht möglich – wirft harten Schatten auf Innenräume und die Umgebung.
  • Starke Winkel- & Wetterabhängigkeit: Benötigt direkte Sonnenbestrahlung (`ca. 30–35° Süd`); bei diffuser Bewölkung oder indirektem Streulicht bricht die Leistung massiv ein.
  • Hoher Flächenverbrauch: Konkurriert in Innenstädten intensiv mit Wohnraum, Gründächern, Erholungsflächen und Landwirtschaft.
Forschungsziel: LSC im Fensterrahmen

Teiltransparent & Allseitig

Der Luminescent Solar Concentrator (LSC) fungiert als optischer Wellenleiter: Er konzentriert UV- und Streulicht aus der gesamten Scheibe auf millimeterfeine Kanten im ohnehin vorhandenen Fensterrahmen.

LSC-Scheibe mit Kanten-PV im Fensterrahmen
🏢 Vertikale LSC-Fensterrahmen-PV
Vorteile & Innovation (Dual-Use)
  • Deutlich kleinere Zellengröße (Materialkonzentration): Durch den Wellenleiter-Effekt (`G = A_fläche / A_kante`) wird das Licht aus der großen Glasscheibe auf millimeterfeine Kanten konzentriert. Die benötigte teure Halbleiter-Zellengröße schrumpft auf einen Bruchteil im Rahmen – radikale Einsparung an Silizium- & Gallium-Arsenid-Ressourcen!
  • Bauelement Fenster ohnehin vorhanden: Nutzt das Fenster als primäres Bauelement, das bei jedem Gebäude sowieso eingebaut wird. Scheibe und Rahmen werden lediglich funktional erweitert („Dual-Use“), ohne dass zusätzliche Montagesysteme an der Gebäudehülle montiert werden müssen!
  • Ästhetische Teiltransparenz: 100 % Erhalt des Ausblicks bei wählbarer farblicher Tönung des Wellenleiters für moderne Architektur; kein optischer Störfaktor.
  • 360° omnidirektionale Sammlung: Absorbiert winkelunabhängig diffuses UV- und Streulicht aus allen Richtungen – ideal für vertikale Nord-, Ost- und Westfassaden bei dicker Bewölkung (`+273 % im Dunkel-UV`).
⚠️ Nachteile & Forschungsaufgaben
  • ⚠️
    Geringerer absoluter Wirkungsgrad pro m²: Erreicht aufgrund der Teiltransparenz, Stokes-Shift-Verlusten und geometrischer Auskopplung geringere Flächenleistungen als opake Vollsilizium-Platten (`~3–6 %` systemisch).
  • ⚠️
    Langzeitstabilität der Farbstoffe: Organische Fluoreszenz-Moleküle im Kunstharzguss müssen langfristig vor UV-Bleichung und thermischer Alterung über Jahrzehnte geschützt werden.
  • ⚠️
    Präzise Kantenkopplung im Rahmen: Der optische Übergang zwischen Glaskante und den schmalen PV-Zellstreifen erfordert spezielle Dichtungen und hochpräzise Rahmen-Integration.

Aufbau des experimentellen LSC-Systems.

Ein LSC (Luminescent Solar Concentrator – Lumineszenz-Solarkonzentrator) ist ein lichtleitendes System, das einfallendes Sonnen- oder UV-Licht über eingebettete fluoreszierende Leuchtstoffe absorbiert, in größere Wellenlängen transformiert und mittels interner Totalreflexion an die Kanten lenkt. Im Labormaßstab wird hierbei das präzise Zusammenspiel aus optischem Trägersubstrat, organischen Farbstoffen und den an den Kanten gekoppelten Photovoltaikzellen erforscht.

01
🖼️

Optisches Trägersubstrat

Hochreines Acrylglas (PMMA) oder spezielles Epoxidharz wird als optischer Wellenleiter mit minimaler interner Eigendämpfung für gestreutes Licht untersucht.

PMMA / Harz Matrix
02
🌈

Lumineszenz-Farbstoffe

Präzise dosierte organische Fluorophore (Riboflavin-Derivate & Cumarine) werden getestet, um UV- und Blaustrahlung in grünes Emissionslicht umzuwandeln.

Stokes-Konversion
03

Kanten-Solarzellen

Experimentelle Erforschung, wie schmale monokristalline Silizium- oder GaAs-Zellenstreifen künftig optimal im Fensterrahmen an die Kante gekoppelt werden können.

Rahmen-Ankopplung
04
🪞

Verspiegelung & Kleber

Untersuchung von indexangepassten optischen Klebern zur Vermeidung von Luftspalten sowie von Randverspiegelungen zur Maximierung der Auskopplung.

Optische Grenzflächen

Untersuchungen im Projekt.

Um die Einflussparameter (Farbe, Größe, Dicke, Bewölkungsgrad) isoliert und reproduzierbar zu testen, entwarfen und bauten die studentischen Projektteams maßgeschneiderte Gussformen, optische Prüfstände und modulare Halterungen.

01
🧪

Plattenherstellung & Silikonformen

Entwicklung eigener CNC-Gussformen aus Silikon. Hochreines Epoxidharz wird nach dem Lambert-Beerschen Gesetz (I = I0 · e-ε·c·d) mit fluoreszierenden Farbstoffen dosiert, blasenfrei gegossen und auf optische Präzision poliert.

Lambert-Beer Dosierung
02
⚙️

Modularer 3D-Druck Prüfstand

Konstruktion eines hochflexiblen CAD-Prüfstands für Scheibendicken von 3 mm bis 8 mm und Kantenlängen von 6×12 cm bis 15×15 cm. Modulare Schnellverschluss-Halterungen fixieren die Scheiben parallel an den seitlichen PV-Streifen.

Modulare CAD-Fixierung
03
📊

Messtechnik & UV-Spektrometrie

Messungen in lichtdichten, mattschwarzen Prüfboxen zum Ausschluss von Streulicht. Mit kalibrierten UV-Simulatorscheinwerfern, OceanView-Spektrometern und Multimetern werden Transmissionskurven und Kanten-Leistung (P = U · I) erfasst.

Lichtdichte Messboxen

Simulation Leistungs-Prognose.

Steuern Sie in Echtzeit Dach- und Fassadenflächen sowie alle optischen LSC-Systemparameter. Verfolgen Sie, wie die Kanten-PV im Vergleich zur klassischen Solarzelle bei wechselnder Bewölkung leistet.

1. Parameter-Steuerung

Flächen, Umwelt & LSC-Material

50 m²
200 m²
70 %
13:00 Uhr
40 %
0.12 g/m²
4.0 mm
1.0 m

2. Leistungs-Prognose

Abhängig von Dach- & Fassadenfläche

⚡ UV4PV Gesamt-Prognose (PLSC, total)
3.68 kW
18.4 W/m² auf 200 m² Fassade
📉 Klassische PV Gesamt-Prognose (PKlassisch, total)
7.13 kW
142.5 W/m² auf 50 m² Dach
🔬 Konzentrationsfaktor (Cgeo)
12.5 x
🪞 Totalreflexions-Grad (TIR)
78.2 %
💡 Flächen-Effekt: Da vertikale Fassadenflächen in Metropolen die Dachflächen oft um das Zehnfache übertreffen, überholt der UV4PV-Gesamtertrug bei Bewölkung die Aufdach-Anlage mühelos!

3. Grafische Simulation & Kanten-Totalreflexion

Sonnenverlauf am Gebäude & Fluoreszenz-Lichtleitung der Einzelscheibe

☀️
Sonnenhöhenwinkel α: 62°
🏠 Dach-PV: 50
🏢 Fenster-PV: 200
⚡ UV-Sonneneinfall (λ < 500 nm) → Grüne Fluoreszenz
TOTALREFLEXION IM WELLENLEITER
Photonen-Lichtleitung in den PV-Fensterrahmen (n = 1,5)

Die Köpfe hinter UV4PV

Das interdisziplinäre Forschungs- und Lehrprojekt am Fachbereich Wirtschaftsingenieurwesen (HS Niederrhein) lebt von der Leidenschaft seiner Studierenden und der wissenschaftlichen Betreuung durch die Professorenschaft.

Wissenschaftliche Leitung & Betreuung

Fachbereich 09 • Hochschule Niederrhein

Initiatoren, wissenschaftliche Betreuung und Prüfer der Forschungs-, Bachelor- und Entwicklungsprojekte im Bereich Kanten-Photovoltaik und Lumineszenz-Wellenleiter.

Prof. Dr.-Ing. Joachim Schettel Prof. Dipl.-Ing. Dominic Deutges
Projektbericht 2024

Plattenfertigung & Kanten-PV

Erforschung der Lambert-Beer Farbstoffdichte, Silikon-Gussformen, 3D-Druck Prüfstand und Winkel-Auskopplung.

Marius Douben Alexander Gerdvilas Simon Jäschke Jinane Mazirh Miriam Palmer
Bachelorarbeit 2022

Validierung der Parameter

Wissenschaftliche Ausarbeitung und Prüfstanddesign für die systematische Validierung von Farbe und Scheibengröße.

B.Sc. Hannah Daldrup
„Auskopplung von UV-Licht für Photovoltaikanlagen im Fensterrahmen...“ (2022)
Grundaufbau IP 2021

Erster Prüfstandsaufbau

Studentisches Projektteam des Interdisziplinären Projekts 2021/2022 am Fachbereich Maschinenbau & Verfahrenstechnik.

Hannah Daldrup Lennard Gaul Phillip Grahlow Leon Heß Hatice Selin Karadas